Best Practice

Top Qualität bei Medizinprodukten

Das berühmte magische Dreieck

Die Faktoren im KOSTEN, ZEIT & QUALITÄT Dreieck stehen zueinander im Antagonismus. D.h. z.B. Qualität geht immer zu Lasten von Kosten u. Zeit. Zeitreduzierung ist oft mit erhöhten Kosten und verminderter Qualität verbunden. Dies gilt aber nur, wenn die 3 Faktoren schon komplett optimiert sind. D.h. Zeit nicht mehr weiter reduziert werden kann, Kosten schon alle reduziert wurden und beim Thema Qualität auch schon „maximal optimiert“ wurde. Es gibt nicht wenige Betriebe in denen Qualitätsprobleme durch Zeitdruck (oft mit Kernproblem einer schlechten Planung) entstehen. Wie im Lean Six Sigma schon bekannt, ist es immer wertvoll 6 x zu hinterfragen „WARUM“ eine ungünstige Erscheinung so ist. (Ursache-Effekt). Also z.B. Zeitdruck entsteht durch das Fehlen eines Produktionsplanes, der wiederum fehlt, weil kein PPS vorhanden ist und der ist nicht vorhanden, weil der Inhaber nicht in einen professionellen Operation Manager investieren will und stattdessen den Dienstältesten diese Funktion ausüben lässt.

Projekt-Steckbrief:

Ausgangslage: Qualitätsprobleme, zu hohe Prod.Kosten, Kapazitätsengpässe

Methoden: Strategic Management, KAIZEN, 5S, Wertstromanalytik

Beteiligte: Inhaber, Management & sämtliche Mitarbeiter

Ergebnis: Ausschuss ≤ 1%, Liefertermine 95% on-time, Kostenreduzierung 7%

Dauer: 12 Monate

Kosten - Zeit - Qualität

Dieser  wiederum ist zwar sehr verlässlich, hat aber nie eine Management Weiterbildung bekommen und ist nur ein ausgezeichneter Schichtführer. All diese o.g. Umstände resultieren wiederum aus finanzieller Schwäche, wegen einer zu niedrigen Profitabilität und die wiederum hat ihren Ursprung im Verlust von Aufträgen, weil wiederkehrende Qualitätsprobleme den Kunden zu Alternativen gezwungen haben (also woanders zu kaufen). Der Vertrieb gewinnt zwar regelmässig neue Aufträge hinzu, diese brechen aber wieder aus o.g. Gründen weg. Und so schliesst sich der „Teufelskreis“. Die Lösung: Ein „Teufelskreis“ muss immer irgendwo im Kreislauf effektiv „unterbrochen“ werden, z.B. durch die Investition in einen Profi im Operation Management. In dem o.g. Beispiel war ein richtig geführtes PPS die Lösung des Problems und durch den neuen Operation Manager wurde mittels PPS mehr Zeit u. Kapazität geschaffen. Damit wurde „Überdruck“ von der Mannschaft genommen und mehr Zeit für „Qualität“ geschaffen. Dem Vertrieb sind später keine Aufträge mehr weggebrochen, eine Umsatzsteigerung und neues Kapital für weitere Investments geschaffen.

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